Die Stadtbäume brauchen unsere gemeinsame Hilfe!

(31.07.2019)   Die letzten Wochen versetzen unsere Stadtbäume in argen Stress. Vor allem die erst in den letzten 2 - 3 Jahren gepflanzten Bäume entlang von Straßen und in den Grünflächen leiden unter akutem Wassermangel. Das derzeitige Wetter ist der klare Vorbote des Klimawandels. Jede(r) sucht außer Haus derzeit den Schatten.   Um in den Jahren vor uns den Aufenthalt im Freien nicht zur Qual werden zu lassen, sind weitere Bäume im öffentlichen Raum unabdingbar.

Wir GRÜNE haben schon bei verschiedenen Anlässen mehr Stadtbäume angemahnt. Aber wir sehen auch, dass der städtische Baubetriebshof an der Belastungsgrenze läuft, wenn es darum geht, im Sommer die Jungbäume zu gießen – von den Blumenbeeten ganz zu schweigen. Die Technik ist nicht optimal und erst vor drei Wochen wurden die grünen „Gießsäcke“ eingeführt, aus denen eingefülltes Wasser langsam in den Boden sickert. Wenn aber das Stadtgrün in Bretten so ausgeweitet werden soll, wie es zur Wahrung der Lebensqualität in künftigen Jahren eigentlich notwendig ist, müssen Technik und Personal im Baubetriebshof für den „Hitzedienst“ im Sommer aufgestockt werden. Dafür werden wir GRÜNE im Gemeinderat eintreten.  mehr...

Mellert-Fibron-Gelände: Der Weg ist frei

[10.07.2019] Mit dem Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan „St. Johann/Gänsbrücke/Im Brühl“ hat der Gemeinderat am vergangenen Mittwoch einen langen Weg der Irrungen einigermaßen glücklich beendet. Das Grundstück, das der städtischen Kommunalbau GmbH gehört, hat jetzt planungsrechtliche Vorgaben, die dem Standort gerecht werden und eine zukunftsweisende Bebauung ermöglichen. Dafür sorgen „Urbanes Gebiet“ und das eingeschränkte Gewerbegebiet entlang der Bahngleise.

Zu den unerfreulichen Kapiteln im Werdegang dieser Fläche gehören die voreiligen Bauzusagen an die Südbau, deren Solitärbauten heute bei vollem Betrieb genauso aussehen, wie wir GRÜNE es bei der Projektvorstellung im Gemeinderat vorhergesagt haben: Die Gebäude „schwimmen“ in einem Meer abgestellter Autos, weil man dem Investor keine Tiefgarage in der notwendigen Größe abverlangt hat.

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Gemeinderatsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat sich konstituiert

(01.07.2019) - Bei ihrer ersten Sitzung hat sich die nach der Gemeinderatswahl um einen Sitz verstärkte  Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN konstituiert. Die Fraktionsmitglieder Dr. Ute Kratzmeier, Otto Mansdörfer, Ira Zsarina Müller und Dr. Fabian Nowak wählten Otto Mansdörfer zu ihrem Vorsitzenden, Dr. Ute Kratzmeier zur Stellvertreterin.

„Mit unserer verbreiterten personellen Basis können wir die Projekte, für die wir im Wahlprogramm eingetreten  sind, noch besser vorantreiben" unterstrich Fraktionsvorsitzender Otto Mansdörfer. Dazu gehören vor allem nachvollziehbare Beiträge der Stadt zum Klimaschutz, Fortschritte beim Radverkehr, die Weiterentwicklung des Sporgassenprojekts mit dem Neubau einer Stadtbibliothek und die Förderung des Wohnens insgesamt, im Besonderen aber in den Dorfkernen der Stadtteile. Um die große Kreisstadt Bretten in den nächsten fünf Jahren weiter voranzubringen, werden die GRÜNEN wie bisher mit den anderen Fraktion konstruktiv zusammenarbeiten.


Grüne zweitstärkste Kraft im neuen Rat!

(26.05.2019) - Mit einem Sitz mehr und als zweitstärkste Kraft im neuen Rat hat Grüne Politik in Bretten guten Rückenwind bekommen. Mit Ira Zsarina Müller, Otto Mansdörfer, Ute Kratzmeier und Fabian Nowak (v.l.n.r) konnte das bei der Nominierung formulierte Motto "Jung.Erfahren. Mit guten Ideen für Bretten." auch in Ratssitze umgemünzt werden.

 

Wir danken allen Wähler*innen für Ihr Vertrauen und freuen uns auf fünf Jahre konstruktive Gemeinderatsarbeit in Bretten.

Europawahl ist Klimawahl! DANKE für das Vertrauen!

(25.05.2019) Das beste Ergebnis bei einer Europawahl für die Grünen. Darauf stoßen die Brettener Grünen gerne  an.

Abwässer aus den Lagerflächen der Fa. SUEZ am Maulbronner Westbahnhof verdrecken regelmäßig die Salzach

(13.05.2019) Seit der Betriebsaufnahme der Fa. SUEZ im Gewerbegebiet „Erlen“ am Maulbronner West-bahnhof, das zur Gemeinde Ölbronn-Dürrn gehört, wird die Salzach, die über Ruit nach Bretten fließt, bei jedem mittleren Regenereignis massiv verschmutzt. Ursache sind die im Freien gelagerten Kunststoff-, Altglas und Papierabfälle aus der Wertstofftonne, die bei Niederschlägen ausgewaschen werden. Dadurch gelangt verschmutztes Oberflächenwasser in den angrenzenden Bach. Dieses Oberflächenwasser wird zwar teilweise in einen sog. Bodenretentionsfilter („Schilf-Kläranlage“) eingeleitet. Der ist damit aber hoffnungslos überfordert. Pressemitteilung in vollerLänge lesen ...


Klar gemacht, was uns verloren geht!

Naturkundliche Wanderung mit Dr. Markus Rösler, MdL

(04.05.2019) - Es war eine Lehrstunde der besonderen Art: Viel besser als bei einer Abendveranstaltung im Nebenzimmer gelang es dem Sprecher für Naturschutz und Umweltbildung der grünen Landtagsfraktion, Markus Rösler, auf einem naturkundlichen Spaziergang auf der Gölshäuser Gemarkung die Sinne zu schärfen für den heimischen Naturhaushalt vor der Haustür. Das drängende Thema Artenschutz stand ganz im Vordergrund – dabei kamen sowohl Gefährdungen, aber auch Erfolge zur Sprache. Der NABU Bretten hatte die Wanderstrecke ausgewählt.  mehr...


Hier ist Zukunft zuhause.

Unsere Kandidat*innen für den Brettener Gemeinderat. Hier die komplette Liste > >


GRÜNE zeigen Hindernisse im Brettener Radwegenetz auf

(28.04.2019) Eine kleine Hindernisradtour durch Bretten und ein anschließendes Roundtable Gespräch machten die Schwierigkeiten deutlich, die Radfahrende in Bretten erdulden müssen: Radwege, die plötzlich im Nichts enden, gefährliches Überschreiten von Straßen und Kreuzungen, fehlende sichere Abstellmöglichkeiten an Bahnhof und Haltestellen. Der Ortsverband der Grünen und die Gemeinderatsfraktion werden sich dafür einsetzen, dass Radfahrende im anstehenden Mobilitätskonzept als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer endlich ernst genommen werden und Bretten eine fahrradfreundliche Stadt wird.

Zum ausführlichen Bericht


14 Uhr: Hindernis-Radtour, Start am Ende des Knittlinger Radwegs, B35 Ost

15 Uhr: Round-Table-Gespräch am Hundlesbrunnen, vor dem Wahlkreisbüro Andrea Schwarz MdL

 


ADFC Fahrradklima-Test: Karlsruhe Spitze – Bretten: Sitzen! – sechs!

(10.04.2019) - Die Ergebnisse des ADFC-Fahrradklima-Tests für Bretten sprechen eine deutliche Sprache: Radfahrer*innen fühlen sich in der Melanchthonstadt in ihren Bedürfnissen nicht ernstgenommen. Das ist das Fazit, das die GRÜNEN-Ratsfraktion aus den Ergebnissen des bundesweiten Tests zieht, bei dem Bretten auf Rang 295 von 311 Städten kam.

„Weder die Einschätzungen zu Radwegen, noch zum Sicherheitsgefühl im Mischverkehr mit Kfz, noch zur Leichtigkeit beim Erreichen der Fahrziele entsprechen dem Durchschnitt der Stadtgrößenklasse 20.000 bis 50.000 Einwohner. Wir liegen weit abgeschlagen“ kommentiert Fraktionssprecher Otto Mansdörfer die Ergebnisse. Die GRÜNEN sehen die Ursachen im jahrzehntelangen hartnäckigen Festhalten am Primat des Autoverkehrs in Verwaltung und Gemeinderat. Erst jetzt mit der Beauftragung des Mobilitätskonzepts weite sich der Blick dafür, dass auf den Straßen auch nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer Rechte haben. [...]

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GRÜNE: "Ja" zum bisherigen Standort der Kita in Ruit

(09.04.2019) - Bei der Diskussion des interfraktioneller Antrag zur Aufhebung des Beschlusses zum Umbau/Erweiterung und Neubau Kinderkrippe „Krabbennest“ Ruit und zur neuen Beschlussfassung im Rahmen der inzwischen veränderten Rahmenbedingungen hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für die Beibehaltung des jetztigen Standorts votiert.

Auch wenn es gute Gründe für einen Neubau an der Schule gibt, überwiegen die Vorteile der bisherigen Planungen. Die jetzt von den Befürwortern stark betonte schlechte Lage an der Hauptstraße kann man durch eine Verlangsamung des Verkehrs deutlich verbessern. Aus Sicht der GRÜNEN Fraktion hätte die Realisierung eines Neubaus eine neue Kita um mehrere Jahre verzögert und würde womöglich an fehlenden Haushaltsmitteln komplett scheitern. Die Finanzierung von Maßnahmen, die allen Eltern in der Stadt und den den Stadtteilen zugute kommen, wie das beitragsfreie Kita-Jahr, könnten dann schon gar nicht mehr finanziert werden.

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Eine Grundhaltung zu haben, ist nichts Schlechtes

Brettener GRÜNE im Gemeinderat nehmen Stellung zu den „FWV-Prinzipien“ der Listenerstellung.

Die Nominierungen der Parteien und Wählervereinigungen für die Kommunalwahl sind abgeschlossen und alle freuen sich auf einen guten und fairen Wahlkampf. Bei einer Kommunalwahl stehen die lokalen Problemstellungen und natürürlich auch die Personen, die auf den Listen stehen, im Vordergrund. Dennoch ist es – entgegen des Eindrucks, den die FWV verbreitet – nicht ehrenrührig, als Kandidat*in einer Partei für eine bestimmte Grundhaltung zu stehen. Im Gegenteil: Die Wähler/innen wissen eher, wie die Menschen auf den Listen einzuordnen sind. Das kann ein Vorteil sein, aber auch Nachteil, weil ihnen die Landes- und Bundespolitik einer Partei zugeordnet wird. Wir GRÜNE nehmen das gerne in Kauf, denn wir halten es für wichtig, in dieser vom überbordenden Individualismus geprägten Gesellschaft eine klare Haltung einzunehmen und sich auch dazu zu bekennen. Eine vom politischen Gesamtrahmen losgelöste Kommunalpolitik kann es aus unserer Sicht gar nicht geben. Hier redet die FWV der Beliebigkeit das Wort.

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Wie Europa das Klima retten kann

Der Grüne Kandidat für die Europawahl, Michael Bloß aus Stuttgart, sprach bei den Brettener GRÜNEN über die Herausforderungen des Klimawandels.

Gerade einmal 11 Jahre bleiben nach aktuellen Klimastudien, um den menschengemachten Klimawandel mit all seinen verheerenden Folgen zu bremsen. Jedoch sei die Politik weit davon entfernt, gemeinsam entschlossen die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Auf europäischer Ebene seien es laut Bloss vor allem die autoritären Staaten, die jede Klimapolitik ablehnen. Weiterlesen...

 


Grüne Lungen für Bretten

Innerstädtischer Grünzug entlang Weißach muss an der Saarstraße Sprung nach vorne machen!

(12.03.2019) Vor einiger Zeit ist es der Stadt gelungen, die unbebaute Fläche zwischen Weißach und Saarstraße zu erwerben. Da der Gemeinderat fraktionsübergreifend durchgängige Grünzüge entlang der innerstädtischen Bachläufe fordert, steht jetzt das Tor offen, in diesem Abschnitt einen Meilenstein zu setzen.

Die Verwaltung ist jedoch in dieser Sache nicht erkennbar tätig. Fraktionssprecher Otto Mansdörfer sieht deshalb Entscheidungsbedarf des Gemeinderats: "Der Gemeinderat muss seinen klaren Willen äußern, dieses Areal zur dauerhaften Grünfläche zu machen. Deshalb unser Antrag." Die Fraktion befürchtet, dass bei länger andauernder Ungewissheit die Fläche zum Gegenstand von Bauspekulationen wird und die Investoren im Rathaus ein- und ausgehen. In Zeiten des Klimawandels brauche die dicht bebaute Kernstadt mehr grüne Lungen. Die Ausgestaltung des Areals zur Grünfläche eröffne, so Mansdörfer, weitreichende Möglichkeiten, den Bachlauf neu zu gestalten, Hochwassersicherheit herzustellen und den seit Jahren festzustellenden Unterspülungen an den gegenüberliegenden Grundstücken abzuhelfen.

Antrag "Grünzug Weissach" der Gemeinderatssfraktion B90/Grüne lesen (pdf-datei)


"Wir brauchen eine enkeltaugliche Kommunalpolitik"

[26.02.19] "Für uns GRÜNE ist es wichtig, dass Bretten sich nicht nur im Bereich der Digitalisierung als „Zukunftskommune“ versteht, sondern ebenso beim Umgang mit dem Klimawandel, dem Natur- und Artenschutz und dem sozialen Zusammenhalt. Die mit diesen Themen verbundenen Herausforderungen müssen wir entschlossen angehen."

Dieses Leitmotiv prägte die diesjährige Rede der GRÜNEN Fraktion bei der Verabschiedung des Brettener Haushalts 2019. Dr. Ute Kratzmeier stellte vor allem die Zusammenhänge zwischen globalen Entwicklungen und den sich daraus ergebenden kommunalen Herausforderungen heraus.

 

Zum Beispiel "Klimawandel": "Die vergangenen vier Jahre waren die heißesten weltweit seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Folgen des überwiegend menschengemachten Klimawandels werden immer offensichtlicher. Sie schlagen sich auch im Haushalt unserer Stadt nieder. Acht Millionen kosten uns die Hochwasser- und Starkregen-Schutzmaßnahmen in den nächsten Jahren."

 

Die GRÜNE Fraktion Bretten setzt sich für eine kommunale Verkehrswende, für Blühstreifen und Biotopverbundsysteme, für eine Kontrolle von Ausgleichsmaßnahmen, für eine ökologisch ambitionierte Auffassung eines Landschaftsrahmenplans, für Vorgärten, in denen es blüht und summt, für stärker verdichtetes Bauen und für eine kommunale Kultur für alle Bürger/innen ein. Dies sind wichtige Beiträge für die enkeltaugliche Gestaltung Brettens - weit über 2019 hinaus.

 

Haushaltsrede in voller Länge lesen (pdf zum Download)

 


Jung. Erfahren. Mit guten Ideen für Bretten.

Kandidat*innen für die Gemeinderatswahl nominiert

[15.02.2019]  Frischer Wind gepaart mit viel Erfahrung – das ist das Wahlergebnis der Nominierungsversammlung für die Kandidat*innenliste der Brettener Grünen zur Wahl des Gemeinderats im Mai 2019. Auf die ersten sieben Plätzen wurden vier Kandidat*innen der kommenden Generation gewählt. Die Plätze 1 bis 7: Ute Kratzmeier, Fabian Nowak, Ira Müller, Otto Mansdörfer, Susanne Lindacker, Florian Grail und Alicia Miebach. Unter den insgesamt 26 Gewählten sind 17 Frauen. Komplette Liste...


Kreistagskandidat*innen nominiert

(Feb. 2019) Bei der Nominierung aller GRÜNEN Kreistagswahllisten für das Kreisgebiet Karlsruhe-Land wurden für den Wahlkreis III "Bretten-Gondelsheim" folgende Kandidat*innen nominiert:

Platz 1: Dr. Ute Kratzmeier

Platz 2: Otto Mansdörfer

Platz 3: Marion Günderth

Platz 4: Dr. Muhammed Yilmaz

Platz 5: Renate Müller

Platz 6: Thomas Holland-Cunz


Mit Optimismus in die Kommunal- und Europawahl

In entspannter Atmosphäre und einem Bundestagsabgeordneten in Hochform (Danyal): Die Brettener Grüne läuten den Wahlkampf 2019 ein: Mit Gesprächen und Diskussionen und hervorragendem selbstgemachten Fingerfood. Begleitet von dem Akkustik Duo Green Coffee. Weitere Bilder...


Landschaftsrahmenplan soll die Landschaft schützen, nicht die Baugebiete!

(Jan. 2019) Der Landschaftsrahmenplan des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein ist eine fundierte Bestandsaufnahme zum Zustand von Natur und Landschaft hier und jetzt. Eindringlich werden die akuten Gefährdungen des Naturhaushalts aufgezeigt und klar die Bedrohungslagen des Klimawandels dargestellt. Das Planwerk ist eine wertvolle Hilfestellung auch für die Stadt Bretten, wenn sie ernsthaft die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren will.  Als wir uns aber die vorgelegte Stellungnahme der Verwaltung angeschaut haben, kamen wir GRÜNE unweigerlich zu der Frage „Haben die den Plan überhaupt verstanden?". Diese Stellungnahme hätte auch vor 40 Jahren genauso aufs Papier geschrieben werden können. Sie enthält überhaupt keine Problemreflexion der dargestellten Bedrohungen des Naturhaushalts.

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Mit Zuversicht die Aufgaben im Jahr 2019 anpacken!

(Jan. 2019) - Mit einem großen Erfolg ist das Jahr 2018 für uns GRÜNE zu Ende gegangen: Der Gemeinderat hat im November ein kommunales Programm zur Wohnungsbauförderung sowie baulandpolitische Grundsätze beschlossen. Auch ein gemiensamer Antrag von GRÜNEN und FWV, dem Insektensterben mit kommunalen Blühstreifen entgegenzuwirken, war erfolgreich. Für den zweiten Bauabschnitt der Sporgasse  wollen wir GRÜNE den notwendigen städtebaulichen Wettbewerb im Frühjahr 2019 starten. Inhalt: Neubau der Stadtbibliothek mit einem Kultursaal und ergänzend Wohnungsbau. Beitrag in voller Länge lesen

 

Allen Brettener*innen wünschen wir Glück und Gesundheit im Jahr 2019!


Meilenstein an der Sporgasse!

(Dez. 2018) Mit dem Zuschlag an den Investor Weisenburger aus Rastatt hat der Gemeinderat am vergangenen Dienstag den Weg für den ersten Bauabschnitt zur Neugestaltung der Sporgasse endgültig freigemacht. Weisenburger hat den Investorenwettbewerb verdient gewonnen. Das einstimmige Votum des Gemeinderats unterstreicht, dass das Unternehmen einmal mit der vorgeschlagenen Architektur überzeugt hat, die Finanzierung des Invests auf soliden Beinen steht, aber auch Tiefgarage und Bauabwicklung vernünftig organisiert sind.

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Immer weniger Bienen, Käfer und andere Insekten? – Wir halten dagegen!

(Nov. 2018) Zusammen mit der Freien Wähler Vereinigung haben wir GRÜNE versucht, ein Glyphosatverbot in die städtischen Pachtverträge hineinzuschreiben. Dies ist leider gescheitert, da die Verträge bis 2025 festgeschrieben sind. Deshalb sind wir – wieder gemeinsam mit FWV – darangegangen, die Nahrungsgrundlage für die Insekten grundsätzlich zu verbreitern, indem wir eine städtische Förderung von Blühstreifen beantragt haben.

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Die Energiewende auf dem Podium

Gut besuchte Podiumsdiskussion im Bürgersaal des Alten Rathaus zum Stand der Energiewende im Land, Landkreis und der Stadt Bretten. (Bericht folgt)

                                    

Auf dem Podium (vl): Birgit Schwegle, Geschäftsführerin der Energieagentur des Landkreises

Andrea Schwarz (MdL) als Moderatorin
Otto Mansdörfer, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 / Die Grünen im Stadtrat
Dr. Andre Baumann, Staatssektretär im Umwelministerium Baden-Württemberg
Stefan Kleck, Geschäftsführer der Stadtwerke Bretten

 


Grüner Erfolg: Wohnungsbauförderung steht!

(07.11.2018) Nach über einem Jahr Vorarbeit der Verwaltung hat der Gemeinderat letzte Woche einstimmig das Wohnungsbauförderungsprogramm sowie baulandpolitische Grund-sätze der Großen Kreisstadt Bretten beschlossen. Unsere Anträge zu beiden Themen haben diesen Weg eingeleitet und der Gemeinderat ist uns darin jeweils gefolgt.

Die Stadt Bretten schafft sich mit diesem Beschluss einen wohnungsbaupolitischen Werkzeugkasten, der uns in die erste Reihe der Städte stellt, die sich aktiv um bezahlbaren Wohnraum kümmern. Künftig wird der geförderte Wohnungsbau mit seinen Mieten, die rund ein Drittel unter dem allgemeinen Neubaumietniveau liegen, allen interessierten Bauträgern offenstehen. Die Förderbedingungen sind so ausgestaltet, dass Investoren Interesse zeigen. Der geförderte Wohnungsbau wird nicht mehr ausschließlich als Aufgabe der Städtischen Wohnungsbau GmbH gesehen, die nur eine begrenzte Wirkung entfalten kann. Hier konnten wir GRÜNE in Verwaltung und Rat einen deutlichen Meinungsumschwung auslösen.

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Frauen, Feminismus, Gleichstellung - Wo stehen wir heute?

Impulsvortrag und Gespräch mit Eva Zimmermann, Grüne Kraichtal
am 12. November um 19 Uhr im Vortragsraum der VHS,
Melanchthonstraße 3, 75015 Bretten

Der „Sommer“ braucht Fortsetzung – im Park!

(01.11.18) Einhellig wurde im Gemeinderat die abgelaufene Saison von „Sommer im Park“ gelobt. Nach dem Auftakt beim Stadtjubiläum 2017 war eine Wiederholung in diesem Jahr von vielen Seiten zwar sehr gewünscht worden. Eine Erfolgsgarantie hierfür gab es jedoch nicht.

Künftig soll der „Sommer im Park“ alle zwei Jahre als Vier-Wochen-Veranstaltung stattfinden. Dies ist der Belastung aller Beteiligten geschuldet. Alle Fraktionen – auch wir GRÜNE – haben sich aber gegen eine völlige „Sendepause“ in den Zwischenjahren ausgesprochen.

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Bewegung in den Köpfen statt Beton!

(13.10.18) Die Grüne Ratsfraktion unterstützt die Beauftragung eines umfassenden Mobilitätskonzepts. Wir brauchen tatsächlich ein Konzept. Nach der Definition des Dudens heißt das, „einen klar umrissenen Plan und ein Programm für ein Vorhaben“ zu entwickeln. Dies geht über eine bloße Auflistung von Kilometer Einbahnstraßen oder Radwegen weit hinaus. Ein Konzept hat immer ein Ziel.[...|

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Der Brettener Wald wird grüner

(02.10.18) Ein „Vorsorgekonzept für den Artenschutz im Rahmen der Bewirtschaftung des Stadtwaldes Bretten“ wurde in der letzten Ratssitzung präsentiert. Forstamtsdirektor Dr. Bernhard Peichl und Ewald Kugler, Chef der Brettener Forstverwaltung, erläuterten das Konzept. Mit Maßnahmen wie Totholzbäumen, Altholzinseln, Waldrefugien und der Erhöhung des Anteils heimischer Baumarten soll dem Artenschutz im Brettener Stadtwald verstärkt Rechnung getragen werden. Die GRÜNE Fraktion machte einige Vorschläge zu diesem Konzept.

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Zahlreiche Anregungen beim Infostand

Viele Bürger/innen nahmen die Gelegenheit wahr, Vorschläge zu besseren Radwegen, einem attraktiveren Bahnhof und Ideen für kulturelle Einrichtungen an die GRÜNEN Bretten weiterzugeben. Der Infostand "außer der Reihe" am 29.09.18 kam bestens an. Dazu trug sicher auch  das schöne Herbstwetter bei...

Die Radverkehrsverhältnisse in Bretten bewerten!

(PM, 19.09.2018) Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat seine jährliche Umfrage zum Radverkehr in den Städten gestartet. Anhand eines detaillierten Online-Fragebogens können Bürgerinnen und Bürger sich zu den Bedingungen des Radfahrens auch in Bretten zu Wort melden. Zu Beginn der Umfrage wird einfach die Postleitzahl 75015 eingeben. Damit werden die anschließend getroffenen Bewertungen zum Radverkehr der Großen Kreisstadt Bretten zugeordnet. Nach Abschluss der Umfrage wird eine Auswertung spezifisch für Bretten im Vergleich zu anderen Städten vorliegen.

Ortsverband und Gemeinderatsfraktion von Bündnis90/DIE GRÜNEN empfehlen allen, die in der Stadt Rad fahren (wollen), an dieser Umfrage teilzunehmen und das Radeln in Bretten zu bewerten. „Eine hohe Teilnahme gibt der Stadt Rückmeldung darüber, wie es um Radwege, Verkehrssicherheit und Hindernisfreiheit des Radverkehrs in Bretten bestellt ist“ betont Fraktionssprecher Otto Mansdörfer. „Dies ist in unserer Stadt besonders wichtig, da die Verantwortlichen im Rathaus bisher vor allem die Auto-Brille auf haben. In Sachen Radverkehr hat die Verwaltung noch eine lange Lern- und Fortbildungsphase vor sich.“ Die GRÜNEN gehen davon aus, dass mit der Vergabe des Mobilitätsgutachtens im Herbst andere Verhältnisse Einzug halten (müssen), da der Radverkehr eine ganz wesentliche Stellschraube ist, die Autoverkehrsmenge in Bretten zu reduzieren. Wenn sich viele Brettener*innen an der Umfrage beteiligen, entsteht damit eine gute Grundlage, die in das Gutachten einfließen kann. Die ADFC-Umfrage ist zu erreichen unter www.fahrradklima-test.de.

Ein gutes Wohnprojekt am Breitenbachweg

Alle Kommunen hier im Süden stehen vor der Aufgabe, mehr Wohnraum zu schaffen, ohne den Flächenfraß durch Einfamilienhäuser im Außenbereich fortzusetzen. Projekten der Innenentwicklung ist der Vorzug zu geben. Das Bauprojekt am Breitenbachweg ist gut gestaltet – Geschossigkeit und Gebäudestruktur passen. Das Projekt bringt neue Planungsmaßstäbe nach Bretten: Tiefgarage als Selbstverständlichkeit, geförderter Wohnungsbau als freiwilliges Angebot.

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Digital geht nur gemeinsam

Ein ambitioniertes Projekt stellte die gt-Service GmbH in der vergangenen Gemeinderatsitzung vor: Bretten wird „Digitale Zukunftskommune“! Dabei wurde die Dimension des Vorhabens deutlich: Wohnen, Arbeiten, Bildung, Kultur – kein Lebensbereich bleibt außen vor. Die größten Potenziale sehen die Projektberater des Gemeindetags auf dem Gebiet der Mobilität.

Die GRÜNE Fraktion sieht in der digitalen Transformation ein großes Potenzial, um das Leben und Arbeiten in der Kommune noch attraktiver zu machen. Ein für uns wichtiges Kriterium einer zukunftsgerichteten Digitalstrategie ist insbesondere eine deutliche Verringerung des ökologischen Fußabdrucks bei all dem, was wir tun.

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Positive Entwicklung des Brettener Bahnhofs nur in städtischer Regie!

(PM vom 02.07.2018) - Sehr erfreut zeigt sich die Fraktion Bündnis90/DIE GRÜNEN über die Äußerung der Deutschen Bahn, das Brettener Bahnhofsgebäude verkaufen zu wollen. „Nach Jahrzehnten des Siechtums der zentralen Umsteigestation in Bretten kann jetzt die Entwicklung zum Positiven gedreht werden“ ist Fraktionssprecher Otto Mansdörfer überzeugt. Genau prüfen müsse man jetzt, wie weit der Denkmalschutz geht – bezieht er sich nur auf die Schalterhalle oder auf das ganze Gebäude? Ideal wäre aus Sicht der Fraktion der Abbruch der gesamten Immobilie bis zum Stellwerk und der Neubau eines modernen, ansprechenden Funktionsgebäudes mit mobilitätsbezogenen Nutzungen im Erdgeschoss und Dienstleistungen in den Obergeschossen.

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Nah an den Jugendlichen

Beeindruckend war es, was der ehrenamtliche Jugendschutzbeauftragte Michael Krüper in der vergangenen Gemeinderatssitzung über seine Arbeit berichtete. Mit einem immensen Zeitaufwand gelang es Herrn Krüper, in seinem ersten Jahr gute Kontakte aufzubauen: Bei nächtlichen Rundgängen und bei Festveranstaltungen geht er auf Kinder und Jugendliche zu.

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Mit Danyal Bayaz und Andre Baumann in den Saalbachwiesen

Blick über den "Tellerrand" nach Hambrücken:

Am Freitag, 22. Juni trafen sich der Bundestagsabgeordnete Danyal Bayaz, der Umweltstaatssekretär Andre Baumann und einige Naturschützer aus der Region in Hambrücken zu einer Wanderung durch die Saalbachwiesen. Eingeladen hatte der Nabu Hambrücken, Franz Debatin führte die Gruppe durch das Naturschutzprojekt Saalbachgrund. Impressionen...

Exkursion zum Nationalpark Nordschwarzwald

Erste Bilder vom Ausflug zum Nationalpark

Die diesjährige Exkursion führten die Brettener Grünen zusammen mit dem OV Walzbachtal am 16. Juni in den südlichen Teil des seit 2014 bestehenden Nationalpark Schwarzwald.

Ausgangspunkt war das Nationalparkzentrum am Ruhestein. Hier der komplette Bericht...

 

 

Geförderter Wohnungsbau – geht doch!

[Beitrag Brettener Woche vom 13. Juni 2018)

Auch wenn am vergangenen Dienstag im Gemeinderat bei der Behandlung des Bauprojekts „Roßlauf“ lediglich ein Verhandlungsauftrag an die Verwaltung herauskam, als der Änderungsantrag der GRÜNEN angenommen wurde, sind wir einen Schritt weiter. Sozial geförderten Wohnungsbau in möglichst jedes neue Baugebiet anteilig einzustreuen, ist einer Mehrheit des Gemeinderats ein wichtiges Anliegen. Wir GRÜNE hatten beantragt, möglichst bis zu 20 % der im Bebauungsgebiet hinter dem Postareal geplanten 58 Wohnungen als geförderte Wohnungen mit Mietpreisbindung zu errichten. Der Investor kann dazu die Wohnungsbauförderung des Landes und die noch endgültig auszuarbeitende kommunale Förderung in Anspruch nehmen. Die Mehrheit ist unserem Antrag gefolgt, selbst die CDU wäre beinahe dabei gewesen – schade.

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Bretten ist Kleinstadtperle – und muss funkeln!

Die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg hat Bretten in den Kreis der für einen Besuch attraktiven „Kleinstadtperlen“ aufgenommen. Mit dieser Präsentation Brettens im großen Tourismus-Auftritt des Landes Baden-Württemberg stehen unsere Basics im Brettener Stadttourismus wieder im Focus. Aufzurufen sind dabei durchaus profane Dinge: Tagestourismus braucht Infrastruktur, z.B. nahegelegene Toiletten. Ein weiterer Punkt ist unsere Fußgängerzone. Die gesamten Beläge sind einer Revision zu unterziehen und kaputte Steine und Platten auszutauschen. Eine schwärende Wunde im Kleinstadtperlen-Status bleibt der fehlende Umbau der Weißhofer Straße. Schließlich führen die Kleinstadtperlen auch zu der Standard-Arbeitsfrage „Was tut die Touristin in Bretten am zweiten Tag?“ Unser Stadttourismus-Team im Rathaus hat hier schon Antworten. Damit die Perle Bretten auch funkelt, braucht es aber viel mehr Zuarbeit der technischen Ämter, z.B. für einen instandgesetzten Spazierweg zum Burgwäldle.

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Altstadt? – Ja, Altstadt – auch in den Gassen!

Eine sehr große Mehrheit des Gemeinderates hat die Veränderung von drei Bebauungsplänen (Die südöstlichen Teile der Brettener Altstadt „im Knie“ zwischen Weißhofer Straße und Pforzheimer Straße)  auf den Weg gebracht, mit denen insbesondere der Ausschluss von Garagen im EG erreicht werden soll. Allerdings sind wir mit diesem Beschluss nicht fertig. Er gilt nur für die beiden genannten Straßen. In den Altstadtgassen können weiterhin unbegrenzt Erdgeschosse in Garagentore umgewandelt werden.

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Die Zeit ist reif!

Die GRÜNE Ratsfraktion weist in ihrem Beitrag für die Brettener Woche vom 18. April auf das bei der Haushaltsklausur 2017 vorgestellte, ausgearbeitete Konzept für eine Bürgerumfrage – zum vorsichtigen Beschnuppern. Die Reaktion war wohlwollend, das Ganze ist jedoch am Desinteresse der Verwaltung gescheitert. Sie hätte die Umfrage beauftragen und durchführen müssen.

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"Blühstreifen derzeit sinnvoller"

"Zeitnah geschaffene Blühstreifen bringen der Insektenwelt mehr als ein im Moment wirkungsloses Verbot von Glyphosat und Neonicotinoiden in städtischen Pachtverträgen" meint Otto Mansdörfer, Vorsitzender der GRÜNEN Stadtratsfraktion.

Die Fraktion Bündnis90/DIE GRÜNEN hatte – wie auch die FWV-Fraktion – beantragt, den Einsatz von Glyphosat und Neonicotinoiden auf städtischen Ackerflächen ab 2019 auszuschließen, indem die Pachtverträge mit den Landwirten entsprechend geändert werden. Jetzt hat sich gezeigt, dass die städtischen Pachtverträge keine Änderungsklauseln enthalten und bis 2025 festgeschrieben sind. Ein Verbot der für die Insektenwelt gefährlichen Stoffe könnte zwar jetzt beschlossen werden, wäre aber bis 2025 ohne jede praktische Wirkung. Unstrittig ist nach Auffassung der GRÜNEN dennoch, dass der Einsatz dieser Stoffe grundsätzlich enden muss.

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Haushaltsrede 2018: "Mehr miteinander reden"

"Der Haushalt der Stadt Bretten ist solide finanziert und enthält viele Aufgaben. Wir GRÜNE wollen weiterkommen in der Sicherung des ökologischen Gleichgewichts. Wir wollen einen stadtverträglicheren Verkehr, eine attraktive Innnenstadt voller Lebensqualität schaffen, das Zusammenleben sozial verträglich planen, das Wohnen bezahlbar halten, ein breites Angebot an Arbeitsplätzen bieten und die öffentliche Sicherheit besser schützen. Hierzu sind Ansätze vorhanden, die es aber auszubauen gilt." Dies ist die GRÜNE Gesamtschau auf den Haushalt 2018 der Stadt Bretten. Der Fraktionsvorsitzende Otto Mansdörfer forderte aber, im Gemeinderat mehr Projekte gemeinsam anzugehen, um den politischen Anliegen eine höhere Durchsetzungskraft und Akzeptanz zu verleihen. 

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Politischer Aschermittwoch in Biberach

Brettener "Grünen-Delagation" fährt nach Biberach und lauscht den Ausführungen von Cem Özdemir, Claudia Roth und Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Mehr Bilder...

Brachial statt sozial!

Viele Jahre wurde in Bretten das Thema sozialer Wohnungsbau und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ignoriert. Jetzt soll dem Mangel an günstigen Wohnungen mit dem Bebauungsplan „In den Langwiesen“ am Knittlinger Berg möglichst schnell und möglichst massiv abgeholfen werden.

Die GRÜNE Stadtratsfraktion hat in die Ratssitzung am 23. Februar einen Vorschlag für einen maßvollen sozialen Wohnungsbau am Kniitlinger Berg in Gölshausen eingebracht. Leider fand er keine Mehrheit. 

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Tolle Resonanz beim Neujahrsempfang

Etwa 80 Interessierte folgten der Einladung vom OV Bretten und dem KV Karlsruhe-Land am 13. Januar in den Mahler-Saal des DRK. Neben der Landtagsabgeordneten Andrea Schwarz und dem Stadtrat Otto Mansdörfer zog auch unser Verkehrsminister Winfried Hermann die Zuhörer in seinen Bann... Weitere Bilder

Mit Zuversicht ins Jahr 2018!

Die GRÜNE Gemeinderatsfraktion sieht mehrere Herausforderungen für das Jahr 2018: Die Förderung des sozialen Wohnraums und mehr Aufmerksamkeit für "Grün in der Stadt" hat sich die Fraktion unter anderem als Schwerpunkt vorgenommen. Auch das Dauerthema "Verkehr" wird ein wichtiges Feld der GRÜNEN Fraktionsarbeit sein.

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Bericht aus Berlin ...und Bretten

Bei ihrer jährlichen Mitgliederversammlung blickten die Brettener Grünen auf ein ereignisreiches Jahr zurück und wählten einen neuen Vorstand (von links): Werner Frisch, Michael Reuss, Marion Günderth, Nina Tossenberger und Thomas Holland-Cunz. Infos und Bilder...

GRÜNE Gemeinderatsfraktion zur katholischen Altenhilfe und zum Mellert-Fibron-Areal

Die GRÜNE Gemeineratsfraktion hat bei der Gemeinderatssitzung am 30. November den Anträgen zur Sicherung der katholischen Altenhilfe und der nächsten Stufe zur Änderung des Bebauungsplans des Mellert-Fibron-Areals zugestimmt.

Ausschlaggebend war, dass der Standort eines Pflegeheims zwischen katholischer Kirche und Caritas nicht mehr strittig ist. Beide Seiten sind mit dem Mellert-Fibron-Gelände einverstanden.

Die Umwidmung des Mellert-Fibron-Areals in eine höherwertige Nutzung betreibt der Gemeinderat seit mehr als 10 Jahren. Millionen von Euro wurden aufgewendet, um das Areal frei zu räumen für neue Nutzungen. Die Zustimmung zu diesem Antrag der Verwaltung ist für die GRÜNEN keine "Lex Caritas", sondern fügt sich in die in der Vergangenheit bereits befürwortete Umwidmung des Areals ein.

Die Stellungnahmen zu den beiden Anträgen finden Sie hier im Wortlaut

Brettener Kommunalfinanzen auf gutem Weg

In der Gemeinderatssitzung vom 26. September 2017 wurde der Eckwertebeschluss für 2018 eingebracht und die Jahresabschlüsse der Städtischen Wohnbau und der Stadtwerke beschlossen. Alles in allem: Die finanzielle Entwicklung der Stadt ist positiv.

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Lernort Kislau in Bad Schönborn

Die Grüne Ratsfraktion unterstützt das Projekt Lernort Kislau, das am 26. September 2017 bei der Gemeinderatssitzung vorgestellt wurde.

  • Außerschulische Geschichtsprojekte wie Kislau, die nicht den NS-Terror und/oder nur den späten Widerstand gegen das NS-Regime, sondern dezidiert den Gang in die Diktatur und die Frage nach dessen Vermeidbarkeit in den Mittelpunkt einer handlungsorientierten Vermittlungsarbeit stellen, sind in heutiger Zeit dringlicher sind denn je;
  • Der Lernort will einen besonderen Schwerpunkt auf den frühen Widerstand in den 1920er Jahren legen, um zu verdeutlichen, dass man undemokratischen, ganze Bevölkerungsgruppen ausgrenzenden Kräften beizeiten widerstehen muss und kann;
  • Der Lernort ist bedeutend als ein Ort, an dem die badische NS-Geschichte professionell aufbereitet wird und ist ein Pendant zu den bestehenden oder geplanten württembergischen Einrichtungen KZ Oberer Kuhberg in Ulm oder das Hotel Silber in Stuttgart.
  • Der Lernort Kislau könnte auch den jungen Menschen aus dem badischen Landesteil ein für sie in angemessener Zeit erreichbarer außerschulischer Lernort bieten, an dem die Geschichte ihres eigenen regionalen Umfelds behandelt wird.

Die Grüne Fraktion dankt den Projektvertretern für die Vorstellung, aber auch der Verwaltung ganz ausdrücklich dafür, diesem Projekt bei der Gemeinderatssitzung einen Raum gegeben zu haben. Wir plädieren für eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Stadt Bretten und unterstützen alle Bemühungen zur Realisierung dieses Projekts.

Auch der Grüne Kreisverband hat in einer Resolution vom Juni 2016 die Sicherung der Lern- und Gedenkstätte mit einem Dokumentationszentrum am ehemaligen KZ Kislau gefordert. 

 

Weitere Informationen:

Verein Lernort Zivilcourage & Widerstand

Resolution des Grünen Kreisverbands Karlsruhe-Land

Bretten wählt GRÜN überdurchschnittlich!

Mit einem Ergebnis von 11,98 % bei den Erststimmen und 11.99 % bei den Zweitstimmen hat Bretten überdurchschnittlich GRÜN gewählt. Bundesweit erreichten die GRÜNEN 8,9 Prozent. "Dass wir das Ergebnis von 2013 sogar leicht verbessern konnten, hätte wohl kaum jemand gedacht", meint Ortsverbandssprecher Thomas Holland-Cunz. Allerdings hätten die GRÜNEN ihr Ziel, bundesweit die dritte Kraft zu werden, klar verfehlt.

Der Einzug der AfD bereitet den GRÜNEN große Sorge. Die GRÜNEN fürchten eine gesellschaftliche Polarisierung und eine Gefährdung der politischen Kultur auf allen Ebenen. Es die zentrale Aufgabe der nächsten Monate und Jahre, die AfD inhaltlich zu stellen.

Die Brettener GRÜNEN dankten vor allem ihrem Kandidaten Pascal Haggenmüller. Er hat einen außerordentlich engagierten Wahlkampf geführt und das GRÜNE Programm bestens vertreten. "Pascal hat einen riesen Anteil am insgesamt sehr guten Ergebnis im Wahlkreis" betonte Holland-Cunz.

 

Unterwegs mit Andre Baumann und Pascal Haggenmüller in den Streuobstwiesen

Am Montag, 11. September hat der OV Bretten den Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann, unsere Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz und Bundestagskandidat Pascal Haggenmüller zu einem Spaziergang durch das Obstsortenparadies der Streuobstwiesen in Gölshausen eingeladen. Weiter in "Aktionen/Termine"...

S4: Neue Angebotsstruktur erfordert Ausbau der Strecke!

Brettener GRÜNE befürworten Pläne des Landes, sehen aber „Flaschenhals“ zwischen Gölshausen und Grötzingen

(03.09.2017) Die neue Struktur des Schienenverkehrs auf der S4-Strecke mit einem „schnellen“ Regionalbahnzug pro Stunde führt aus Sicht der Brettener GRÜNEN zu einer klaren Verbesserung des Angebots. „Die Unwägbarkeiten des Karlsruher Stadtverkehrs am Beginn einer überregionalen Bahnreise über den Karlsruher Hauptbahnhof treten ab 2022 zurück. Dies ist vor allem ein Gewinn für diejenigen, die die Bahn auf großen Entfernungen nutzen“ betont Fraktionssprecher Otto Mansdörfer. Der Nahverkehr in die Karlsruher City dürfe aber dadurch nicht leiden. Um den Mischbetrieb Stadtbahn/Regionalbahn ordentlich zu organisieren, müsse deshalb die Streckenkapazität in den eingleisigen Abschnitten zwischen Bretten-Gölshausen und Grötzingen erhöht werden.

Heute werde im Stadtbahnbetrieb ein Fahrplan mit drei Zügen je Richtung gefahren, der zwar am grünen Tisch funktioniert, im Betriebsalltag aber ständig aus dem Lot gerät. „Derzeit genügen Verspätungen in einer Richtung von ca. 7 Minuten, um die ganze Fahrplanstruktur (in beide Richtungen) ins Wanken zu bringen“ unterstreicht Mansdörfer, der die S4 seit dem ersten Betriebstag täglich nutzt. Insbesondere die lange eingleisige Fahrstrecke zwischen Grötzingen und Jöhlingen-West sowie die eingleisige Streckenführung im Brettener Stadtgebiet wirkten sich als enorme Flaschenhälse aus. Würde ein schneller Regionalbahnzug künftig in diesen labilen Betrieb einfach „hineingequetscht“ wäre im Karlsruher Hauptbahnhof kaum Anschlusssicherheit zu erreichen.

Die GRÜNEN sehen zwei grundsätzliche Möglichkeiten, die Streckenkapazität zu erhöhen. Zum einen könnten mehr Kreuzungspunkte errichtet werden (z.B. Bretten Schulzentrum, Dürrenbüchig und Berghausen-Hummelberg), damit mehr Zugkreuzungen stattfinden und bei Bedarf flexibel verlegt werden können. Diesem Aufwand an neuen Weichen und neuer Signaltechnik muss allerdings der schrittweise zweigleisige Ausbau in weiteren Abschnitten gegenübergestellt werden. Dabei wäre z.B. der Abschnitt Wössingen Ost – Rinklingen vergleichsweise wenig aufwändig. Eine hohe fahrplanstabilisierende Wirkung hätte allerdings eine zweigleisige Brettener Stadtdurchfahrt zwischen Gölshausen-Industrie und Rinklingen. „Die AVG als Pächter der Kraichgaubahn muss jetzt dem Landkreis als ÖPNV-Träger und dem Land, das den neuen Regionalbahnzug vorantreibt, Vorschläge zum Ausbau der Strecke machen“ resümiert Mansdörfer, der auch das Land in der Finanzierungspflicht sieht. Hierzu ergänzt Bundestagskandidat Pascal Haggenmüller, die Regionalisierungsmittel des Bundes für den ÖPNV seien viel zu niedrig, selbst nach der bescheidenen Erhöhung im Jahr 2016 auf ca. 8 Mrd. Euro/Jahr. „Angemessen wäre eine Verdoppelung der Regionalisierungsmittel auf 16 Mrd. Euro. Dann hätten die Länder endlich den finanziellen Spielraum, den ÖPNV so auszugestalten, wie es die große Mehrheit der Bevölkerung will.“

Sozialminister Manne Lucha betont den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha (MdL) stellte bei seinem Besuch im Löwenhof in Bretten den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt ins Zentrum seiner Rede. Lucha deutete die Begriffe "Heimat" und "Gesellschaft" mit eindrucksvollen Bildern aus und machte damit die Komplexität der Frage, wer "eigentlich dazu gehört" sehr deutlich.

 

Ausführlicher Bericht folgt.

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Mit viel Optimismus in die Kommunal- und Europawahl

Neujahrstreffen 2019:

- entspannte Atmosphäre mit toller Musik (Akustik Duo Green Coffee)

- leckeres Buffet

- konstruktive Gespräche

- und ein Bundestagsabgeordneten in Hochform (Danyal Bayaz)