DIE GRÜNEN IN BRETTEN

Einladung: Auf ein Wort mit...

„Grün auf allen Ebenen“

Politik besteht aus Überzeugung, überzeugen und überzeugt werden. Sie fängt beim Zuhören an und lebt vom Dialog. Deshalb freue ich mich, interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Abend des Austausches einladen zu dürfen:

Freitag, den 22. September 2017, um 18 Uhr

Wahlkreisbüro, Melanchthonstr. 36, 75015 Bretten

Mit:

  • Pascal Haggenmüller, Bundestagskandidat Grüne im Wahlkreis Karlsruhe
  • Andrea Schwarz, Landtagsabegordnete, Wahlkreis Bretten
  • Otto Mansdörfer, Kreisrat Karlsruhe-Land,
  • Dr. Ute Kratzmeier und Harald Müller, Gemeinderäte in Bretten

Wir möchten über unsere Arbeit, Themenschwerpunkte und Visionen berichten und gemeinsam mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Ihre Andrea Schwarz
Landtagsabgeordnete

 

 

9…12…15…%... dem Wahlergebnis entgegenfiebern…

Herzliche Einladung

„Zukunft wird aus Mut gemacht – Die Wahlparty“

Sonntag, 24. September 2017, ab 17:30 Uhr,

Wahlkreisbüro von Andrea Schwarz,
Melanchthonstr. 36, 75015 Bretten

Für Getränke und Fingerfood ist gesorgt.

Unser Büro ist am Sonntag bereits ab 13:00 Uhr geöffnet. Wir beteiligen uns an der Fairen
Woche 2017 und nehmen am verkaufsoffenen Sonntag in Bretten von 13:00 bis 17:00 Uhr teil.
Es gibt fair gehandelte Produkte zu erwerben und Infomaterial zum fairen Handel. Auch hierzu sind Mitglieder und Inetressierte herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf euch und einen ereignisreichen Sonntag!

Ihre Andrea Schwarz

Landtagsabgeordnete

Unterwegs mit Andre Baumann und Pascal Haggenmüller in den Streuobstwiesen

Am Montag, 11. September hat der OV Bretten den Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann, unsere Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz und Bundestagskandidat Pascal Haggenmüller zu einem Spaziergang durch das Obstsortenparadies der Streuobstwiesen in Gölshausen eingeladen. Weiter in "Aktionen/Termine"...

S4: Neue Angebotsstruktur erfordert Ausbau der Strecke!

By kaffeeeinstein from Berlin, Germany (Stadtbahn Karlsruhe) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Brettener GRÜNE befürworten Pläne des Landes, sehen aber „Flaschenhals“ zwischen Gölshausen und Grötzingen

(03.09.2017) Die neue Struktur des Schienenverkehrs auf der S4-Strecke mit einem „schnellen“ Regionalbahnzug pro Stunde führt aus Sicht der Brettener GRÜNEN zu einer klaren Verbesserung des Angebots. „Die Unwägbarkeiten des Karlsruher Stadtverkehrs am Beginn einer überregionalen Bahnreise über den Karlsruher Hauptbahnhof treten ab 2022 zurück. Dies ist vor allem ein Gewinn für diejenigen, die die Bahn auf großen Entfernungen nutzen“ betont Fraktionssprecher Otto Mansdörfer. Der Nahverkehr in die Karlsruher City dürfe aber dadurch nicht leiden. Um den Mischbetrieb Stadtbahn/Regionalbahn ordentlich zu organisieren, müsse deshalb die Streckenkapazität in den eingleisigen Abschnitten zwischen Bretten-Gölshausen und Grötzingen erhöht werden.

Heute werde im Stadtbahnbetrieb ein Fahrplan mit drei Zügen je Richtung gefahren, der zwar am grünen Tisch funktioniert, im Betriebsalltag aber ständig aus dem Lot gerät. „Derzeit genügen Verspätungen in einer Richtung von ca. 7 Minuten, um die ganze Fahrplanstruktur (in beide Richtungen) ins Wanken zu bringen“ unterstreicht Mansdörfer, der die S4 seit dem ersten Betriebstag täglich nutzt. Insbesondere die lange eingleisige Fahrstrecke zwischen Grötzingen und Jöhlingen-West sowie die eingleisige Streckenführung im Brettener Stadtgebiet wirkten sich als enorme Flaschenhälse aus. Würde ein schneller Regionalbahnzug künftig in diesen labilen Betrieb einfach „hineingequetscht“ wäre im Karlsruher Hauptbahnhof kaum Anschlusssicherheit zu erreichen.

Die GRÜNEN sehen zwei grundsätzliche Möglichkeiten, die Streckenkapazität zu erhöhen. Zum einen könnten mehr Kreuzungspunkte errichtet werden (z.B. Bretten Schulzentrum, Dürrenbüchig und Berghausen-Hummelberg), damit mehr Zugkreuzungen stattfinden und bei Bedarf flexibel verlegt werden können. Diesem Aufwand an neuen Weichen und neuer Signaltechnik muss allerdings der schrittweise zweigleisige Ausbau in weiteren Abschnitten gegenübergestellt werden. Dabei wäre z.B. der Abschnitt Wössingen Ost – Rinklingen vergleichsweise wenig aufwändig. Eine hohe fahrplanstabilisierende Wirkung hätte allerdings eine zweigleisige Brettener Stadtdurchfahrt zwischen Gölshausen-Industrie und Rinklingen. „Die AVG als Pächter der Kraichgaubahn muss jetzt dem Landkreis als ÖPNV-Träger und dem Land, das den neuen Regionalbahnzug vorantreibt, Vorschläge zum Ausbau der Strecke machen“ resümiert Mansdörfer, der auch das Land in der Finanzierungspflicht sieht. Hierzu ergänzt Bundestagskandidat Pascal Haggenmüller, die Regionalisierungsmittel des Bundes für den ÖPNV seien viel zu niedrig, selbst nach der bescheidenen Erhöhung im Jahr 2016 auf ca. 8 Mrd. Euro/Jahr. „Angemessen wäre eine Verdoppelung der Regionalisierungsmittel auf 16 Mrd. Euro. Dann hätten die Länder endlich den finanziellen Spielraum, den ÖPNV so auszugestalten, wie es die große Mehrheit der Bevölkerung will.“

Sozialminister Manne Lucha betont den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Bundestagskandidat Pascal Haggenmüller
Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha (MdL)

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha (MdL) stellte bei seinem Besuch im Löwenhof in Bretten den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt ins Zentrum seiner Rede. Lucha deutete die Begriffe "Heimat" und "Gesellschaft" mit eindrucksvollen Bildern aus und machte damit die Komplexität der Frage, wer "eigentlich dazu gehört" sehr deutlich.

 

Ausführlicher Bericht folgt.

"CDU ist zur Zusammenarbeit eingeladen"

Die Grünen-Fraktion im Gemeinderat hat anlässlich des mit großer Mehrheit beschlossenen Bittbriefs an den Landesverkehrsminister, eine B 294-Umgehung in der Landes-Projektliste hoch zu priorisieren, ein umfassendes Konzept zur Entlastung der Kernstadt vom Autoverkehr beantragt. Dieser Zusatzantrag wurde vor allem durch die Gegenstimmen der CDU-Fraktion abgelehnt, sodass er mit 11:13 Stimmen knapp scheiterte. Zu diesem Thema stellte Christian Schweizer (Brettener Woche) fünf Fragen an den Fraktionsvorsitzenden Otto Mansdörfer.

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Wohnraumförderprogramm ist auf den Weg gebracht

Beitrag Brettener Woche (19.07.2017)- Der Brettener Gemeinderat ist dem Antrag der GRÜNEN mit großer Mehrheit gefolgt, für die Stadt ein Wohnraumförderprogramm zu erstellen. Die Verwaltung wird die fünf Punkte unseres Antrag so auszuarbeiten, dass sie vom Gemeinderat als Handlungsprogramm beschlossen werden können.

Kernpunkt unseres Antrags ist eine Zuschussförderung für den Bau sozial geförderter Wohnungen. Bis zu maximal 260 € /m2 Wohnfläche soll ein Bauträger einmalig zum Bau einer Wohnung als Zuschuss erhalten, wenn er sich den Spielregelregeln des sozialen Wohnungsbaus unterwirft und die gesetzliche Mietpreisbindung für 25 Jahre eingeht. Fördern sollte die Stadt auf diesem Weg pro Haushaltsjahr zunächst 25 Wohnungen, so dass hierfür etwa 0,5 Mio Euro bereitzustellen sind.

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Mehr zum Thema in unserem Bundestagswahlprogramm 2017

Radtour von Wössingen nach Bretten am 15. Juli

Am Samstag Nachmittag trafen sich zehn Mitglieder der Grünen aus Bretten und Walzbachtal sowie der Kandidat des Wahlkreises Bretten zur Bundestagswahl, Pascal Haggenmüller, mit ihren Rädern in Wössingen. Die gemeinsame Tour verlief von Wössingen nach Bretten mit dem Ziel, den Ausbau, die Beschaffenheit und Sicherheit des ausgeschilderten Radweges zu testen.

Schon auf den ersten Metern zeigte sich... (zum vollständigen Beitrag)

Bürgerinformationsveranstaltung zu einer B 294 Ortsumfahrung.

Am Dienstag, 27. Juni 2017 um 19 Uhr im Großen Saal des Brettener Rathauses.

Es werden umfangreiche Informationen zum Projekt einer Südwestumfahrung Bretten und Rinklingen vorgestellt.

Vorabinformationen dazu gab es schon im März von Otto Mansdörfer - hier klicken.

Den Lärmaktionsplan ernst nehmen!

Beitrag Brettener Woche (28.06.2017)

Die GRÜNE Fraktion steht hinter den Zielen des Lärmaktionsplans (LAP), der jetzt im Gemeinderat verabschiedet wurde. Man muss dies so deutlich sagen, denn zeitweilig hatte hatte man in der Diskussion den Eindruck, dass ein großer Teil des Gemeindrats mit dem Lärmaktionsplan lediglich einer notwendigen Pflicht nachkommen will. So soll jedes Detail des LAP einem Einzelbeschluss unterworfen werden - so wollte es die Mehrheit. Ein solcher Plan ist ein unverbindliches Papier für Sonntagsreden. Und die wirksamste Lärmminderungsmaßnahme, wie die Ausweitung von Tempo 30 in der Innenstadt, wird von vielen Gemeinderäten schon von vorneherein infrage gestellt. Wie wirksam kann ein solcher Plan also letztlich sein?

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Grüne Gemeindesratsfraktion beantragt kommunales Wohnungsbau-Förderprogramm

2017-05-30 Über die Förderung des Wohnungsbaus in Bretten - insbesondere des sozialen Wohnungsbaus - wurde im Gemeinderat schon oft gesprochen. Passiert ist bisher nichts, das Thema kommt nicht vorwärts. Deshalb stellen wir GRÜNE jetzt den Antrag eines kommunalen Wohnungsbau-Förderprogramms.

Er enthält fünf Punkte, die an den wichtigen aktuellen wohnungspolitischen und stadtentwicklungspolitischen Handlungserfordernissen ansetzen. Ziel des Antrags ist es, im Gemeinderat am Ende ein Paket von Instrumenten zu beschließen, mit denen wir als Stadt im Sinne des Allgemeinwohls auf den Wohnungsmarkt einwirken können.

Antrag im Wortlaut lesen

Grüne Stadtteiltour nach Bauerbach

Ortsvorsteher Wolfgang Rück begrüßt die grüne Radlergruppe

Die Fraktion Bündnis90/DIE GRÜNEN im Gemeinderat unter Leitung von Otto Mansdörfer und der fast komplette Ortsvorstand der Brettener Grünen trafen sich am vergangenen Donnerstag mit Ortsvorsteher Wolfgang Rück am Rathaus, um sich über aktuelle Probleme des Stadtteils aus erster Hand zu informieren. Gemeinsam steuerten sie von dort aus einige Punkte in Bauerbach an, bei denen Handlungsbedarf besteht.


...zum vollständigen Beitrag.

Südwestumgehung - mehr Lebensqualität für Bretten?

Etwa 40 Bürgerinnen und Bürger verfolgten den Vortrag von Stadtrat Otto Mansdörfer zum Thema Südwestumfahrung. Anschließend wurde eifrig diskuiert. Otto Mansdörfer präsentierte keine fertige Lösung des ohne Zweifel drängenden Verkehrsproblems in und um Bretten. Vielmehr stellte er die komplexe Faktenlage dar, damit "jeder sich ein eigenes Urteil bilden kann".

Wichtig war dabei folgende Argumentation: Im Verhältnis zu einem Verkehrsvolumen von ca. 50.000 Kfz/24h im Ziel-, Quell- und Binnenverkehr in Bretten nimmt sich das auf eine Südwestumgehung verlagerbare Volumen von ca. 9.000 Kfz/24h Durchgangsverkehr ziemlich bescheiden aus. Wer also den Straßenverkehr in Bretten reduzieren will, sollte sich primär mit dem dem ersten Posten befassen!

Der in der BNN sehr stark in den Fokus gerückte "Wannentunnel" wurde der Vollständigkeit halber (alle Varianten sollten in ihrer Wirksamkeit präsentiert werden) dargestellt, weil er die beste Entlastungswirkung. hat. Es sei aber laut Mansdörfer weltfremd, auf diese Tunnellösung zu setzen, da sie vor allem kaum finanzierbar sei.

Dennoch: Was erreichbar ist, ist ihn in die Variantenprüfung der Südwestumgehung einzubringen, denn Bretten möchte ohnehin etwas anderes, als im Bundesverkehrswegeplan steht.

 

Präsentation des Vortrags zum Herunterladen

Präsentation Hochschule Karlsruhe: Westtangente und Bahnparallele

Präsentation Hochschule Karlsruhe: Projektvorstellung Südumfahrung, Westtangente und Bahnparallele

 

 

Grünes Wahlkreisbüro in Bretten eröffnet

Ein Jahr nach der Landtagswahl am 13. März 2016 eröffnete Andrea Schwarz, MdL, das GRÜNE Wahlkreisbüro in Bretten, mitten in der Altstadt, beim Hundlesbrunnen. Zahlreiche Gäste waren bei der Eröffnung des Wahlkreisbüros dabei. Es soll einen engen Kontakt zu den Menschen vor Ort ermöglichen.

vgl. auch Bericht der BNN:

bnn.de/lokales/bretten/gruene-abgeordnete-schwarz-eroeffnet-wahlkreisbuero-in-bretten

 

Adresse:

Melanchthonstraße 36
75015 Bretten

 

Öffnungszeiten:

Di bis Fr. vormittags

Haushaltsrede 2017: Kommunale Handlungsfelder in sich wandelnden Zeiten

Am 21. Februar 2017 fand die Haushaltsberatung des Gemeinderats statt. Ute Kratzmeier verwies für die GRÜNE Fraktion auf veränderte kommunale Haushaltsfelder, denen sich die Stadt stellen müsse.

"Bei der Beratung des heute vorgelegten Haushaltsentwurfs  möchten wir Bezug nehmen auf die zentralen kommunalen Handlungsfelder, wie sie im Jahr 2010 vom Gemeinderat und der Verwaltung in etwa wie folgt formuliert wurden: die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Stabilisierung  der städtischen Finanzen, die Stärken von Kernstadt und Ortsteilen, eine bedarfsgerechte Betreuung und Bildung und die Verkehrsführung.  

Wenn wir uns heute in der Welt, im Land und vor Ort umschauen, so ist offensichtlich, dass solche Handlungsfelder immer wieder überprüft und fortgeschrieben werden müssen.  Die Gesellschaft entwickelt sich weiter und damit ändern sich die Anforderungen auch in den Kommunen.  Aus heutiger Sicht zu ergänzen ist: Die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Ich will noch weitere Beispiele nennen und auf diese etwas näher eingehen." [weiterlesen]

Unser Kandidat für Berlin: Pascal Haggenmüller

Nach einem souveränen und überzeugenden Auftritt wurde Pascal Simon Haggenmüller auf der Nominierungsversammlung des KV Karlsruhe Land zum Bundestagswahlkandidat gewählt. Seiner Überzeugung nach soll grüne Politik von Inhalten geprägt sein und nicht von Demagogie. Eine Rückbesinnung auf unsere Grundwerte wie Natur- und Umweltschutz stehen nicht zwangsläufig im Widerspruch zu Wirtschaft und Arbeit: Die Gesellschaft braucht wieder mehr Ökologie und Menschlichkeit.

Wir freuen uns über die einstimmige Wahl. ...und auf einen spannenden Wahlkampf mit Pascal.

Thomas HC, Ute, Pascal, Angelika und Ino

Mit Optimismus ins neue Jahr 2017

Neujahrstreffen der Brettener Grünen mit der Landesvorsitzenden Sandra Detzer, Andrea Schwarz und Otto Mansdörfer - OB Wolff unterstützt einige Pläne

Im Café Pierod wurde auch in diesem Jahr über kommunalpolitische Themen informiert. Neben dem Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Stadtrat, Otto Mansdörfer, hat sich auch Oberbürgermeister Wolff zu den meist städtebaulichen Plänen geäußert. Die Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz berichtete u.a. über ihre Arbeit in verschiedenen Ausschüssen der Landesregierung.

Beim Neujahrstreffen ging es jedoch nicht ausschließlich um kommunale Politik: In einer eindringlichen Rede verwies die neu gewählte Landesvorsitzende Sandra Detzer auf die Flüchtlingskrise, den Brexit sowie den Amtsantritt Donald Trumps. „,Amerika zuerst’ kann keine Lösung sein“, sagte sie. Über den Umgang der Grünen mit den Problemen in der Welt hingegen äußerte sie sich sehr zufrieden: „Wir haben die Zeichen der Zeit früh erkannt und wollen die Kraft des Optimismus sein.“ (der komplette Artikel)

Die zuversichtliche Stimmung kam bei den Gästen, unter denen auch einige Stadträte und BM Michael Nöltner waren, gut an. Impressionen...

Von links: Otto Mansdörfer, Thomas Holland-Cunz, Andrea Schwarz, Sandra Detzer, OB Martin Wolff

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